Hier auf dem InMotion Hosting Blog haben wir viele Artikel darüber geschrieben, wie man verschiedene Online-Marketing-Kampagnen durchführt. Aber wenn du anfängst, tust du gut daran, für dich und dein Unternehmen mit den einfachsten Mitteln zu beginnen: Stift und Papier. Von diesem bescheidenen Anfang an kannst du den wichtigsten Teil deiner Online-Marketing-Kampagnen ausarbeiten, nämlich den Inhalt deiner Botschaft. Wenn du mit einer Kampagne beginnst, bist du vielleicht versucht, dich nur auf die Fakten, die Daten und die Berechnungen zu konzentrieren. Jeder Unternehmer hat das schon einmal gemacht. Es ist leicht, zu viele Fakten über dein Unternehmen in deinen Online-Marketing-Inhalten oder in deinen Geschäftsunterlagen unterzubringen. Bis zu einem gewissen Grad erfüllen Fakten einen Zweck. Fakten bieten einen gewissen Kontext über dein Unternehmen. Sie erhöhen deine Glaubwürdigkeit in deiner Branche. Aber wie viele Fakten solltest du in deine Online-Marketingstrategie einbauen? Wie viele Fakten passen gut in einen E-Mail-Newsletter, eine Facebook-Werbung oder einen Blogbeitrag, bevor deine Zielleser erschöpft sind? Es könnten weniger sein, als du denkst. Spielen Fakten in Marketing-Inhalten eine Rolle?Warum wir Fakten mögenStärkere Inhalte als FaktenBest Practices für Online Marketing Spielen Fakten in Marketing-Inhalten eine Rolle? Fakten liefern im Grunde die Rohdaten. Sie können dir helfen, Glaubwürdigkeit aufzubauen, indem du die relevanten Informationen über dein Produkt präsentierst. Ist dein Produkt messbar besser als das deiner Konkurrenten? Wenn ja, ist das ein Fakt, den du anführen kannst. Aber Fakten ohne Inhalt führen zu einer langweiligen Marketingkampagne, die niemanden davon überzeugen kann, warum dein Produkt eine Überlegung wert ist. Hier sind einige Fakten: 80% der Kunden interessieren sich nicht für die Daten8 von 10 Interessenten treffen eine Kaufentscheidung ohne sachliche Informationen20% der Leads bringen genug Gewinn, um die meisten Unternehmen zu erhaltenDie meisten Fakten sind übertrieben - und kluge Kunden wissen das Keiner der oben genannten Punkte ist eine feststehende "Tatsache", aber sie sind überzeugend, weil sie in Richtung der Wahrheit weisen: Bei deiner Marketingstrategie geht es vor allem darum, über die Fakten hinaus zu denken und das Wesentliche zu erreichen. Wenn es darum geht, überzeugende Marketinginhalte zu erstellen, spielen Fakten keine so große Rolle. Wie viel Inhalt ist nötig? Jeder, der ein Produkt verkauft, muss zumindest eine gewisse Leidenschaft für das Produkt selbst haben. Vielleicht hat deine Matratze die besten Spiralen. Vielleicht verwendet deine Bäckerei die besten und hochwertigsten Zutaten. Wir nennen gerne Fakten über unser Geschäft, weil wir unsere Branche kennen und wissen, wie unser Produkt in den wichtigsten Kategorien der Branche abschneidet. Aber, um beim Beispiel der Bäckerei zu bleiben, alles, was deinen Kunden interessiert, ist der Geschmack des Kuchens und ob du die Ware pünktlich liefern kannst. Dem Kunden ist es egal, welche Zutaten du verwendet hast, es sei denn, er hat Diätvorschriften oder ist zufällig auch in der Kuchenbranche tätig. Wenn du eine Torte verkaufst, sollte sich deine Marketingstrategie darauf konzentrieren, schöne, glückliche Erinnerungen an den Anlass zu schaffen, für den dein Kunde die Torte kauft. Das ist bei anderen Produkten nicht anders. Deine Aufgabe bei der Vermarktung deiner Waren und Dienstleistungen beginnt damit, dass du deinen Kunden eine Vision davon vermittelst, wie toll ihr Leben sein wird, wenn sie sich für dein Produkt entscheiden. Bei der Erstellung von Marketinginhalten, die verkaufen, sollten deine Inhalte nur etwa 10% Fakten enthalten, der Rest sollte darüber hinausgehen. Stärkere Inhalte als Fakten Da du nun weißt, dass nur etwa 10 % deines Marketingmaterials aus reinen Fakten bestehen sollten, stellt sich die Frage, wie du die restlichen 90 % füllen kannst. GeschichtenGeschichten sind einer der stärksten Gehirnkleber für deine Marke. Menschen sind darauf programmiert, Geschichten besonders aufmerksam zu lesen. In besonders anschaulichen Geschichten beeindruckt der Einsatz von sinnlichen Details (Deskriptiven) den Leser sofort und fordert seine Aufmerksamkeit. Konzeptionelle InformationenProdukt A mag laut Daten und Statistiken besser sein als Produkt B, aber was bedeutet das für einen Kunden, der nicht viel über Branchendaten weiß? Warum sich jemand für Produkt A oder B entscheiden sollte, hängt davon ab, ob er die konzeptionellen Informationen auf eine Weise vermittelt, die der Leser versteht. Manchmal ist es eine Analogie, manchmal eine populäre Redewendung oder gute altmodische Verkaufskunst. BilderStarke, aussagekräftige Bilder bedeuten mehr, als nur ein Foto aus dem Internet zu nehmen. Verwende ein bisschen Photoshop, um etwas Neues zu kreieren, das das Auge des Betrachters anspricht. FallstudienEinige der ansprechendsten Inhalte stammen von Geschichten über Menschen, die ein Produkt verwendet haben und damit erfolgreich waren. So kann dein potenzieller Kunde auf einer persönlichen Ebene sehen, wie das Produkt für ihn funktioniert. Aber Vorsicht, es ist leicht, eine Fallstudie mit Marketingjargon oder zusätzlichen Fakten aufzublähen. Konzentriere dich auf die Menschen. Best Practices für Online Marketing Damit du besser verstehst, wie eine Content-Strategie eine Vision für deine potenziellen Kunden schafft, fordere dich selbst heraus, indem du einige dieser Leitfäden befolgst, um deine Inhalte zu verbreiten: SEO-Grundlagen für EinsteigerFacebook-Anzeigen vs. YouTube-AnzeigenOnline-Essentials, die dein Unternehmen braucht, um erfolgreich zu seinBewährte Praktiken für das Online-MarketingWie du dein Publikum per E-Mail einbindestTipps für den Start einer erfolgreichen KampagneDie 6 wichtigsten Fehler bei der Keyword-Recherche für Website-Betreiber5 E-Mail-Marketing-Tipps für KleinunternehmerInnenDer Facebook-Algorithmus: Wie du ihn für dich nutzen kannst