Best Practices für Social Media Marketing im kommenden Jahr Aktualisiert am 23. Januar 2024 von InMotion Hosting 3 Minuten, 55 Sekunden zum Lesen Heutzutage ist eine starke Präsenz in den sozialen Medien keine Option mehr – sie ist ein Muss. Laut einer Studie folgen 40 % der jungen Erwachsenen ihren Lieblingsmarken über soziale Medien. Jeder vierte dieser Nutzer folgt einer Marke, bei der er möglicherweise etwas kaufen wird. Bei solchen Zahlen kannst du es dir einfach nicht leisten, das zu verpassen. Leider kann es bei all den verschiedenen Kanälen, die es gibt, verwirrend werden. Von Facebook über Snapchat bis hin zu Twitter hat jede Plattform ihre eigenen Regeln, Beitragsarten und Best Practices. Ohne einige solide Richtlinien kann die Verwaltung einer sozialen Präsenz schnell überwältigend werden (selbst für Profis). Damit du dich nicht stressen musst, haben wir eine schnelle und schmutzige Liste mit allen Grundlagen zusammengestellt. Diese Regeln sind einfach und leicht zu befolgen - und sie funktionieren unabhängig von der Plattform, die du verwendest. Inhaltsverzeichnis Wähle die beste(n) Plattform(en) für dein Unternehmen Erstelle eine Strategie für jede Plattform Mach dich nicht zu dünn Verwende einen Social Media Kalender Nutze ein Social Media Scheduling Tool Schlussgedanken Wähle die beste(n) Plattform(en) für dein Unternehmen Das Wichtigste zuerst: Du kannst nicht alles für alle Menschen sein. Das ist sozusagen das Einmaleins des Marketings. Du musst deine Nische finden und an ihr festhalten. Das Gleiche gilt für die sozialen Medien. Es gibt Dutzende von Kanälen, und auf allen präsent zu sein, wäre ein Vollzeitjob. Konzentriere dich stattdessen auf die Plattformen, die für dein Unternehmen am besten geeignet sind. Hier erfährst du, wie du das machst: Wer ist unsere Zielgruppe und wo hält sie sich auf? Wenn du zum Beispiel Akademiker in den Dreißigern ansprechen willst, dann solltest du dich an Twitter halten. Wenn du aber junge Leute im College-Alter ansprechen willst, solltest du es vielleicht mit Instagram oder Snapchat versuchen. Mit ein paar grundlegenden Recherchen kannst du leicht herausfinden, welche Netzwerke deine Zielgruppe am häufigsten nutzt. Was sind unsere Unternehmensziele? Verschiedene Plattformen sind für verschiedene Dinge gut. Die Wahl der Plattform sollte zumindest teilweise davon abhängen, was du erreichen willst (Vernetzung mit Gleichgesinnten, Förderung des Verkaufs, Aufbau von Autorität usw.). Erstelle eine Strategie für jede Plattform Du kannst dich entscheiden, nur eine Plattform zu nutzen, oder zwei oder drei. Wie auch immer, es ist wichtig, einen Plan zu haben. Denke daran, dass das, was auf einem Kanal funktioniert, nicht unbedingt auf einem anderen funktionieren muss: Auf Instagram dreht sich zum Beispiel alles um Bilder, während auf Twitter kurze und knappe Texte gefragt sind - und plane deine Inhalte entsprechend. Mach dich nicht zu dünn Es mag verlockend sein, zu sagen, dass du dreimal am Tag in drei verschiedenen Netzwerken posten wirst - aber sei realistisch. Behalte alle deine Verpflichtungen im Hinterkopf und überlege, wie viel Zeit du tatsächlich du tatsächlich hast, um jeden Tag neues Material zu erstellen oder zu beschaffen. Wenn du nur 30 Minuten Zeit hast, kann es sein, dass jedes Netzwerk nur einen Beitrag pro Tag erhält - und das ist in Ordnung! Denk daran, dass es auf die Qualität deiner Inhalte ankommt. Es ist viel besser, EINEN großartigen Beitrag zu teilen als mehrere langweilige Beiträge. Verwende einen Social Media Kalender Sobald du dir überlegt hast, welche Art von Inhalten du teilen willst und wie oft du realistischerweise posten kannst, ist es an der Zeit, einen Kalender zu erstellen. Für vielbeschäftigte Berufstätige und für diejenigen, denen es schwerfällt, den Überblick zu behalten, kann eine visuelle Erinnerung wirklich helfen, den Überblick zu behalten. Dein Kalender muss nichts Ausgefallenes sein - ein einfaches Tabellenblatt oder ein Planungsdokument reicht völlig aus. Solange du planen kannst, welche Inhalte du an welchem Wochentag auf welchen Plattformen teilen wirst, ist alles möglich. Nutze ein Social Media Scheduling Tool Tools wie CoSchedule, Hootsuite oder Buffer können dir das Leben retten, wenn du regelmäßig auf verschiedenen Plattformen postest. Anstatt jeden Beitrag manuell zu posten, kannst du mit diesen Tools alles laden und im Voraus planen. Du kannst das so oft oder so wenig tun, wie du willst. Wenn du also deine Inhalte einmal pro Woche laden willst, kannst du das tun. Wenn du aber alles einmal im Monat hochladen willst, kannst du das auch tun. Ein zusätzlicher Bonus ist, dass du bei vielen von ihnen die anstehenden Beiträge in einem Kalender oder einer Zeitleiste sehen kannst, so dass du sehen kannst, wie deine Inhalte aussehen werden, wenn sie fertiggestellt sind. Schlussgedanken Kurz gesagt: Wenn du nicht in den sozialen Medien aktiv bist, bist du nicht aktiv; besonders wenn du versuchst, ein jüngeres Publikum zu erreichen. Mit den Jahren wird es immer wichtiger, eine starke Online-Präsenz zu haben. Wenn soziale Medien noch nicht Teil deiner Strategie sind, solltest du das noch heute tun. 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