VPS vs. VPN: Brauchst du ein virtuelles privates Netzwerk oder einen virtuellen privaten Server?

VPS vs. VPN

VPS und VPN mögen ähnlich klingen, aber sie dienen völlig unterschiedlichen Zwecken. Ein VPS (Virtual Private Server) ist eine Hosting-Infrastruktur, die deiner Website oder Anwendung Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit verleiht. Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein Sicherheitsdienst, der deine Internetverbindung verschlüsselt und deine IP-Adresse verschleiert. Unternehmen brauchen oft beides: einen VPS, um ihre Online-Präsenz zu betreiben, und ein VPN, um sensible Daten und den Fernzugriff zu schützen. Die Wahl des richtigen Tools hängt davon ab, ob du Hosting-Leistung, Online-Datenschutz oder beides brauchst.

Auch wenn sie ähnlich klingen, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen einem VPS und einem VPN zu kennen. Abgesehen davon, dass beide das Wort "virtuell" in ihrem Namen tragen, haben sie nicht viel gemeinsam. Bei dem einen handelt es sich um ein dediziertes Betriebssystem, das offline gehostet und als Service angeboten wird, und bei dem anderen um ein Netzwerk aus dedizierten Servern, das die Internetnutzung erleichtert.

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