Tablet-Auswahl: iPad, vs Microsoft Surface, vs Asus Transformer

Tablet-Auswahl: iPad, vs Microsoft Surface, vs Asus Transformer

Diese Woche musste ich mein Bedürfnis erfüllen, die "Ausfallzeiten" zu füllen. Stunden, in denen ich unterwegs bin, warte und einfach meinen Drang befriedigen muss, produktiv zu bleiben.

Mission: Blogging on-the-go, Off-Site Event Admin hinter den Kulissen.

Persönliche Must Haves:

  • Touchscreen für die Navigation durch mehrere E-Mail-Postfächer und schnelle Ablage.
  • Tastatur für reaktionsschnelles Tippen.
  • Tablet-ähnlicher Bildschirm für einfaches Lesen.
  • Extra lange Akkulaufzeit für die Zeiten, in denen ich nicht an die Steckdose kann.
  • Tweetdeck oder ein Client für mehrere Twitter-Profile.
  • Browser mit voller Flash-Fähigkeit für die veralteten Websites...
  • WiFi-Konnektivität / 4G
  • So wenig Aufwand wie möglich!
iPad 3 mit Retina Display Microsoft Surface 10,6″ Slate Asus TF300 Transformer
 Alle Tablets rühmen sich mit leichtgewichtigen, schnellen Anwendungen. Aber als ich das iPad ausprobierte, stellte ich fest, dass die Reaktionszeit für mein schnelles Tippen einfach nicht ausreichte, um unterwegs wichtige Notizen zu machen.  Das Microsoft Surface ist noch nicht auf dem Markt, aber angesichts des horrenden Preises für Ultrabooks dachte ich mir, ich schaue lieber woanders hin, als mich von 999$ zu trennen.  Das Asus Transformer war in der Tat meine letzte Wahl, aber nur, weil es separat mit der Tastatur-Dockingstation geliefert wurde, die die Akkulaufzeit auf stolze 15 Stunden verdoppelt!

Der Retina-Bildschirm des iPads ist zwar toll, aber für das Bloggen nicht unbedingt notwendig. Für Fotografen könnte ich mir den Nutzen durchaus vorstellen. Ich wollte mich erst einmal auf meine Produktivitätstools konzentrieren und fragte mich, ob es sich lohnt, auf das erwartete Microsoft Surface zu warten. Schnellerer Prozessor, höherer Preis - das war es, was mich letztendlich davon abhielt. Das Asus Transormer war das erste Gerät mit einem Quad-Core-Prozessor in seinem Android-Betriebssystem, aber dieser Vorläufer wurde bald wieder eingestellt, weil das Asus Transformer Prime (Quad-Core-Version) schnell heiß wurde und später komische Fehler in der Zuverlässigkeit verursachte. Asus bringt das Transformer Prime noch in diesem Monat mit einem Quad-Core-Prozessor wieder auf den Markt, allerdings mit Windows-Betriebssystem und als erstes einer neuen Generation von Touchscreen-Ultrabooks.
Zweifellos wird auch der Preis passen, denn wir erwarten, dass das Microsoft Surface je nach Ausstattung zwischen 599 und 999 US-Dollar liegen wird. Mir ist aufgefallen, dass die kleinen Apps, die auf dem Android-System angeboten werden, weniger Speicher und Rechenleistung benötigen als ihre Pendants auf dem Windows-System, wenn man mobil bloggen will. Das allein spart schon Strom und hält den Akku länger.
Was mich schließlich überzeugt hat, war die von Asus entwickelte Tastatur-Dockingstation. Sie ist ein Muss für mich, weil sie sich gut anfühlt und bei meinem Schreibstil gut reagiert. Außerdem hat sie den genialen Vorteil, dass sie als Ersatzakku dient und den Bildschirm in einem praktischen Ultrabook-Format schützt. Das Abnehmen ist etwas klobig und nicht so elegant wie die magnetische Surface-Tastatur, aber es schützt den Bildschirm meiner Schiefertafel, wenn ich sie in der Handtasche habe.
Gesamtausgaben: 650 $

  • Das Asus Pad $399, vollgepackt mit Funktionen und Google-Konnektivität für meine Vorliebe für Doc Sharing.
  • Das Docking Keyboard $149, verlängert die Akkulaufzeit auf bis zu 15 Stunden, reaktionsschnelle Tastatur und Trackpad.
  • Clear WiFi Mobile Hotspot $49, plus $50 pro Monat unbegrenzt. Das Asus hat zwar kein 4G wie das iPad, aber mit einem mobilen Hotspot kann ich die Verbindung aufrechterhalten, wo immer ich bin und wann immer ich will.
Diesen Artikel teilen

Eine Antwort hinterlassen

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert