5 Dinge, die deine Kunden dazu bringen, deine Website zu hassen

5 Dinge, die deine Kunden dazu bringen, deine Website zu hassen

Du hast unzählige Stunden mit der Gestaltung deiner Unternehmenswebsite verbracht. Du hast jedes Bild und jedes Wort sorgfältig ausgewählt, ein schönes Layout erstellt und alle Informationen angegeben, die ein Kunde braucht. Trotzdem kauft niemand etwas.

Worum geht es?

Es könnte sein, dass eines der Designelemente, die du für so fantastisch hältst, dein Publikum in Wirklichkeit verrückt macht. Das ist in Ordnung - das passiert auch den Besten von uns.  

Was du falsch machst

Hier ist eine Liste mit fünf lästigen Dingen, die du auf deiner Website tun könntest (und wie du sie beheben kannst):

1. "Verkaufsfördernde" Texte

Niemand möchte auf deine Website gehen und das Gefühl haben, dass du ihm ein Verkaufsgespräch aufzwingst. Auch deine Werbeinhalte sollten nicht so klingen, als würdest du versuchen, ein Geschäft zu machen. Das Publikum will unterhaltsame, authentisch klingende Inhalte. Deshalb solltest du diese Tipps nutzen, um Texte zu schreiben, die dein Publikum lieben wird:

  • Beginne immer mit deinem "Warum". Willst du deinem Publikum helfen, ein bestimmtes Problem zu überwinden? Ein wenig bekanntes Thema aufklären? Wie willst du etwas in der Welt bewirken?
  • Erzähle Geschichten. Wir meinen damit keine Märchen oder Aschenputtel-Geschichten. Wir meinen damit eine persönliche Geschichte oder Anekdote, eine Fallstudie oder sogar etwas, das gerade in den Nachrichten läuft, um das Herz des Lesers zu erobern und ihn in den Bann zu ziehen.
  • Hebe eher die Vorteile als die Eigenschaften hervor. Wenn du zum Beispiel Regenschirme verkaufst, könnte ein Merkmal sein, dass sie unzerbrechliche Speichen haben. Ein Vorteil wäre, dass sie dich auch bei schlechtem Wetter trocken halten.
  • Kenne dein Publikum. Letztendlich gibt es keinen Text, der "falsch" ist. Manche Zielgruppen reagieren auf "verkaufsorientierte" Texte. Es kommt also darauf an, dass du deine Zielgruppe kennst und weißt, was sie mag.

2. Lästige Pop-ups

Wir alle haben schon einmal Websites besucht, auf denen sofort ein Pop-up erscheint und alles blockiert, was du gerade ansiehst. Es gibt nichts Ärgerlicheres als ein direktes "Willst du eine kostenlose Beratung?" oder "Letzter Tag zum Anmelden!", wenn du versuchst, nach Inhalten zu suchen.

Noch schlimmer? Wenn du nicht herausfinden kannst, wie du aus diesen Pop-ups herauskommst.

Du denkst vielleicht, dass deine Werbung dein Publikum davon überzeugen wird, sich für dein Angebot anzumelden oder dich für eine Beratung zu kontaktieren, aber in Wirklichkeit irritierst du sie nur.

3. Kitschige Archivfotos

Du weißt, was man sagt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die meisten Unternehmer würden alles tun, um die Besucherzahlen zu erhöhen, mehr Kunden zu gewinnen und mehr Umsatz zu machen. . aber sie verwenden immer noch schreckliche, minderwertige Stockfotos auf ihren Websites. Oder schlimmer noch, sie laden Bilder von Google Images herunter, die vielleicht nicht ganz legal sind.

Du musst nicht gänzlich auf Stockfotos verzichten, aber stelle sicher, dass die Bilder, die du verwendest, deine Marke und dein Angebot widerspiegeln. Außerdem sollten sie hochauflösend und frei von Unschärfe oder Rauschen sein. Scheue dich auch nicht, deine eigenen Fotos zu machen! Dein Publikum wird sich über ein paar Aufnahmen hinter den Kulissen freuen.

4. Deine Website ist nicht mobilfreundlich

80 % der Internetnutzer/innen surfen heute von ihrem Smartphone aus - wenn deine Website also nicht für Mobilgeräte optimiert ist, verpasst du wahrscheinlich etwas. Außerdem ist die Mobilfreundlichkeit ein wichtiger Faktor für die Platzierung in den Google-Suchergebnissen - und wenn du nicht in den Suchmaschinenergebnissen auftauchst, entgehen dir noch mehr potenzielle Besucher.

Das Wichtigste? Achte darauf, dass deine Website vollständig responsive ist, damit deine Besucher sie unabhängig von ihrem Endgerät aufrufen können. Wenn du dir nicht sicher bist, wo du stehst, kannst du deine Website mit dem Google Mobile Friendly Test bewerten.

5. Kaputte Links

Es ist nicht überraschend, dass kaputte Links die Besucher verärgern. Wie fühlst du dich, wenn du von einer wirklich spannenden Geschichte liest, sie lesen willst und ... nichts passiert?

Kaputte Links stören das Nutzererlebnis und können dazu führen, dass du potenzielle Kunden oder Besucher verlierst. Verwende ein Plugin wie Broken Link Checker oder WP Broken Link Status Checker, um benachrichtigt zu werden, wenn ein Link auf deinen Seiten oder in deinen Beiträgen defekt ist.

Schlussgedanken

Fazit: Du solltest ständig daran arbeiten, deine Website zu verbessern und zu aktualisieren. Diese Liste ist nur ein kleiner Ausschnitt der Dinge, die überprüft werden sollten. Wenn du deine Website schon lange nicht mehr auf Fehler, veraltete Designmerkmale oder fehlende Elemente überprüft hast, solltest du das heute tun!

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