5 Missverständnisse, die Vermarkter über ihre Kunden haben Aktualisiert am 23. Januar 2024 von Sash Ghosh 2 Minuten, 56 Sekunden zum Lesen Das Verständnis deiner Zielgruppe und deines Kundenstamms ist die wichtigste Komponente bei der Formulierung effektiver Marketingkampagnen und Kommunikation. Wenn du den Wert deines Produkts für deine potenziellen Kunden verstehst, ist das der erste Schritt zur Steigerung der Konversionsrate, aber wenn du die Tendenzen und Probleme deiner Kunden nicht kennst, werden deine Bemühungen sabotiert. Hier sind fünf häufige Missverständnisse, die Vermarkter über ihre Kunden haben, und einige hilfreiche Vorschläge, wie Vermarkter ihre Bemühungen auf die Meinung der wichtigsten Person in ihrem Unternehmen ausrichten können: den Kunden. Inhaltsverzeichnis 1. Du = Dein Kunde 2. Die Kunden wissen nicht, was sie wollen 3. Mehr ist besser 4. Mein Kunde benutzt keine mobilen Geräte 5. Personalisierung ist optional 1. Du = Dein Kunde So sehr wir das auch glauben wollen, es ist nicht wahr. Viele Vermarkter/innen und Unternehmer/innen tappen in die Falle zu denken, dass sie alles über ihre Kund/innen und deren Verhalten wissen. Lass nicht zu, dass persönliche Meinungen und Vorlieben das Design und den Inhalt deiner Website bestimmen. Neu ausrichten: Interagiere kontinuierlich mit deinen Kunden und finde heraus, wer sie sind und was sie wollen. Nutze E-Mail und soziale Medien, um Umfragen und Feedback-Formulare zu versenden Kommentarfelder auf Webseiten platzieren Nutze Analysesoftware (wie Google Analytics), um zu verstehen, was deine Kunden dir durch ihr Verhalten auf deiner Website mitteilen Nutze die Vorteile von webbasierten Tests mit Diensten wie UserTesting.com 2. Die Kunden wissen nicht, was sie wollen Ein 2012 von CEB und Google veröffentlichter Bericht mit dem Titel "Digital Evolution in B2B marketing" zeigt, dass Kunden im Durchschnitt fast 60 % des Kaufentscheidungsprozesses durchlaufen, bevor sie einen Vertriebsmitarbeiter einschalten. Neu ausrichten: Erkenne, dass der Kunde von heute gut informiert ist und in den meisten Fällen bereits viel recherchiert hat, bevor er den Verkaufsprozess einleitet. 3. Mehr ist besser Auch wenn der Verbraucher auf dem Markt nach Informationen sucht, bedeutet das nicht unbedingt, dass mehr Informationen besser sind. Wichtiger sind der einfache Zugang zu Informationen und die Klarheit der Botschaften. Laut Taylor and Francis Online hast du nur etwa 0,05 Sekunden Zeit, um einen guten ersten Eindruck auf deiner Website zu hinterlassen. Mach es richtig. Laut einer Studie von Google wird der erste Eindruck der Nutzer/innen von Websites von zwei Designfaktoren beeinflusst: Visuelle Komplexität: Wie komplex ist das visuelle Design der Website? Prototypizität: Wie repräsentativ ein Design für eine bestimmte Kategorie von Websites aussieht Richte dich neu aus: Befolge das K.I.S.S.-Prinzip (Keep it Simple, Stupid), wenn es um dein Webdesign und deine Inhalte geht, und du hast eine bessere Chance, deine Kunden auf deiner Website zu halten (und zu konvertieren). 4. Mein Kunde benutzt keine mobilen Geräte Laut dem jährlichen State of the Internet Report von Mary Meeker von KPCB wächst die mobile Nutzung weiterhin rasant und liegt bei 25% der gesamten Webnutzung gegenüber 14% im Vorjahr. Dieser Trend ist in den Schwellenländern noch deutlicher zu erkennen. In Asien beispielsweise macht die mobile Nutzung mehr als 35% der gesamten Internetnutzung aus. Der mobile Datenverbrauch ist mit 81% so hoch wie nie zuvor, wobei Videoinhalte noch stärker genutzt werden. Richte dich neu aus: Beginne JETZT mit der Vorbereitung deiner mobilen Strategie, wenn du es noch nicht getan hast. 5. Personalisierung ist optional Das stimmt, aber es geht nicht mehr nur darum, den Namen des Kunden in eine E-Mail-Nachricht aufzunehmen. Die Personalisierung ist in den letzten Jahren viel ausgefeilter geworden. Laut einer Studie, die letztes Jahr von MyBuys und der E-Tailing-Gruppe durchgeführt wurde, erhöhen maßgeschneiderte Botschaften und Werbeaktionen, die auf früheren Einkaufs- oder Kauferfahrungen basieren, die Wahrscheinlichkeit eines Engagements der Käufer und entsprechender Verkäufe. Neu ausrichten: Verstehe, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher die Online-Personalisierung kennen und schätzen und erwarten, dass sie ihnen die Suche nach den Produkten erleichtert, die für sie am wichtigsten sind. 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