Facebook-Werbung vs. YouTube-Werbung - was ist besser? Aktualisiert am 30. Dezember 2025 von InMotion Hosting 3 Minuten, 27 Sekunden zum Lesen Videos sind heute die am meisten konsumierte Form von Medien, und sie für dein Website-Marketing zu nutzen, ist nicht nur eine gute Idee, sondern eine Notwendigkeit. Wenn es um Videomarketing geht, gibt es zwei Schwergewichte: Facebook und YouTube. Es ist nicht schwer zu erkennen, warum diese beiden Plattformen die Videowelt beherrschen: YouTube ist der beliebteste Videostreamingdienst überhaupt und Facebook ist die beliebteste Social-Media-Plattform, auf der Videos einen großen Teil der Timelines der Nutzer/innen ausmachen. Aber wenn es darauf ankommt, welche der beiden Plattformen ist die beste für das Marketing? Inhaltsverzeichnis Facebook-Anzeigen YouTube-Anzeigen Der Unterschied Also, wer ist besser? Facebook-Anzeigen Wie du wahrscheinlich weißt, werden Facebook-Werbeanzeigen so platziert, dass sie sich in der Mitte oder an Kontrollpunkten des Videos befinden, das du anschaust. So wird sichergestellt, dass die Nutzer/innen, die das Video fortsetzen wollen, zumindest einen Teil der Werbung sehen müssen. Anzeigen werden nicht nur in Videos eingefügt, sondern können auch in die Timelines der Nutzer/innen eingefügt werden. Sie werden abgespielt, sobald der Nutzer darüber scrollt, und sind eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass deine Anzeige zumindest für kurze Zeit gesehen wird. Facebook verfügt außerdem über einen sehr intuitiven Dienst für das Anzeigen-Targeting. Aufgrund der vielen Informationen, die auf Facebook hinterlegt sind, können sie deine Anzeigen auf Personen ausrichten, die sie mit höherer Wahrscheinlichkeit ansehen oder sogar deine Website besuchen. Die Möglichkeit, potenzielle Kunden anzusprechen, die zu deinem idealen Kunden passen, ist ein großes Plus und ein guter Grund, sich für Facebook-Anzeigen zu entscheiden. YouTube-Anzeigen Bei YouTube stehen zwei Optionen für das Videomarketing zur Auswahl: In-Stream oder In-Display. Die In-Stream-Werbung wird vor oder während eines Videos abgespielt und bietet dem Nutzer die Möglichkeit, nach den ersten 5 Sekunden auszusteigen. In-Display-Anzeigen befinden sich außerhalb des Videos, das du dir ansiehst, und werden nur abgespielt, wenn der Nutzer darauf klickt. Ein großer Vorteil von YouTube ist, dass die Leute eher mit eingeschaltetem Ton schauen. Wenn du also Musik einspielst oder einen Sprecher hast, werden die Nutzer, die das Video auf stumm schalten, nichts davon mitbekommen. Ein Nachteil von YouTube ist, dass die Funktion zur Zielgruppenansprache nicht so beeindruckend ist wie die von Facebook. Da die Nutzerinnen und Nutzer nur Kommentare oder Videos posten, sammelt YouTube keine persönlichen Informationen, was wiederum weniger Möglichkeiten für die Ausrichtung von Anzeigen bietet. Du kannst Alter, Geschlecht und allgemeine Interessen verwenden, um die Zielgruppe auszuwählen. Der Unterschied Die größten Unterschiede zwischen Facebook und YouTube liegen in den Kosten und der Möglichkeit, Anzeigen gezielt zu schalten. Lass uns über die Kosten sprechen. Facebook bietet drei verschiedene Optionen für den Kauf von Anzeigen: ThruPlay: wird denjenigen angezeigt, die sich die vollständige Anzeige ansehen, wenn sie weniger als 15 Sekunden lang ist 10 Sekunden: wird denjenigen angezeigt, die sich 10 Sekunden oder mehr eines Videos ansehen 2 Sekunden: wird denjenigen angezeigt, die sich zwei Sekunden oder mehr eines Videos ansehen Jeder ist anders, aber wenn deine Website-Marketing-Anzeige drei Sekunden oder länger angesehen wird, wird sie als "View" gezählt. YouTube hingegen bietet nur die beiden oben genannten Optionen. Aufgrund seiner Natur ist Facebook normalerweise billiger. Der Grund dafür ist, dass die Menschen in einer Sitzung durch mehrere Anzeigen scrollen können, wodurch Facebook mehr Geld verdient. Daher können sie mehr Anzeigen schalten und müssen nicht so viel Geld verlangen. Bei YouTube hingegen können nur so viele Anzeigen in einem Video geschaltet werden, dass die Nutzer auf die Werbung klicken, was unwahrscheinlich ist. Also, wer ist besser? Wenn es darum geht, zu entscheiden, wen du für dein Website-Marketing nutzen sollst, gibt es keinen eindeutigen Gewinner. Facebook ist zwar billiger, aber die schiere Menge an Videos auf YouTube ist beeindruckend und nicht zu unterschätzen. Wir empfehlen, beide Plattformen für die Werbung für deine Website zu nutzen. Es würde keinen Sinn machen, sich nur auf eine Plattform zu konzentrieren und die andere zu ignorieren. Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Website für den Datenverkehr gerüstet ist, kannst du dich hier über unsere Hosting-Optionen informieren. Diesen Artikel teilen Verwandte Artikel Entscheidungsmatrix für Hosting-Anbieter für Agenturen im Bereich digitales Marketing Vorbereitungen für die Weihnachtssaison GDPR und dein E-Mail-Marketing - Was du wissen musst 5 Wege, dein Branding zu verbessern Facebook-Werbung vs. YouTube-Werbung - was ist besser? 5 Wichtige Infrastrukturanforderungen für Marketingteams, die den Umsatz steigern KI-Lead-Bewertung: Wie Marken Daten in Umsatz verwandeln können CPA Marketing: Ein risikoarmer Ansatz mit hohem ROI für Affiliate Marketing Wie du KI-Bilder erstellst, die deinen Web-Design-Workflow verändern Der ultimative Marketing Tech Stack: Flexible & skalierbare Plattformen für Wachstumskampagnen