Wie man eine Website startet Aktualisiert am 12. Juni 2025 von InMotion Hosting 9 Minuten, 30 Sekunden zum Lesen Wenn eine Organisation, ein Unternehmen oder eine gemeinnützige Organisation keine Website hat, verpasst sie eine hervorragende Gelegenheit, die Welt über ihre Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Eine Website online zu stellen, ist nicht so schwer, wie viele denken. Für alle, die sagen: "Hilf mir, eine Website zu erstellen!", sind wir hier, um dich durch den Prozess zu führen. Wir zeigen dir, wie einfach es ist, deine Website zu erstellen. Inhaltsverzeichnis 1. Definiere den Zweck deiner Website Setze deine Ziele Finde deine Markenstimme Wettbewerberforschung 2. Wähle einen Domainnamen für deine Website Domain-Preise TLDs 3. Wähle einen Webhosting-Dienst Auswahl eines Hosting-Plans 4. Installiere ein Content Management System (CMS) 5. Wähle deinen Website-Builder BoldGrid 6. Erstelle deine Website Überprüfe deine Ziele Wähle ein Thema Schablonen verwenden Deine Webseiten hinzufügen Design auch für Mobilgeräte 7. Baue deine Website-Struktur auf Sitemap Optimiere dein Navigationsmenü Priorisieren Sie wichtige Inhalte 8. Fesselnde Inhalte erstellen Tipps für die Erstellung von Inhalten SEO-Optimierung 9. Teste und starte deine Website 10. Verwalten, Pflegen und Wachsen deiner Website Wie man eine Website startet FAQ Wie viel kostet es, eine Website zu erstellen? Kann ich eine Website kostenlos erstellen? Brauche ich Programmierkenntnisse? 1. Definiere den Zweck deiner Website Bevor du mit dem Aufbau beginnst, frage dich: Warum brauchst du eine Website? Wenn du dein Ziel kennst, ist das wie eine Landkarte, die sicherstellt, dass du dich bei der Erstellung einer Website nicht verirrst. Setze deine Ziele Willst du Produkte verkaufen? Informationen teilen? Eine Gemeinschaft aufbauen? Klare Ziele helfen dir bei der Erstellung deiner Website, auch bei der Wahl der Inhalte und des Designs. Eine E-Commerce-Website wird sich zum Beispiel deutlich von einem Blog unterscheiden. Finde deine Markenstimme Wie ist deine Ausstrahlung? Freundlich und ansprechbar? Professionell und verbindlich? Deine Markenstimme gibt den Ton für alle deine Inhalte an. Wenn du Schwierigkeiten hast, denke darüber nach, wie du mit deinem idealen Kunden im echten Leben reden würdest. Das ist der Anfang, um deine Markenstimme zu finden. Wettbewerberforschung Seien wir ehrlich: Es ist immer klug, sich die Konkurrenz anzuschauen. Schau dir andere Websites in deiner Nische an, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Inspiration gibt es überall - leihe dir Ideen, aber mach sie zu deinen eigenen. 2. Wähle einen Domainnamen für deine Website Nachdem du einen Domainnamen ausgewählt hast, ist es an der Zeit, ein Hosting-Paket auszuwählen. Du fragst: " Was ist Hosting? Beim Hosting werden alle Dateien deiner Website gespeichert, damit sie online gehen kann. Ohne Hosting kann deine Website nicht online gehen. Dein Domainname ist deine Online-Adresse. Das ist die Adresse, die deine Besucher in die URL-Leiste eingeben werden, um deine Website aufzurufen. Unser Domainname lautet zum Beispiel InMotionHosting.com. Achte darauf, dass dein Domainname einprägsam und markengerecht ist. Domain-Preise Domains sind ziemlich erschwinglich. Du musst mit etwa 10 bis 20 US-Dollar pro Jahr rechnen. Hüte dich aber vor versteckten Verlängerungsgebühren - lies vor dem Kauf das Kleingedruckte. Probiere unseren Domainnamen-Checker aus, um zu sehen, ob dein Domainname verfügbar ist und zu welchem Preis. TLDs Top-Level-Domains (TLDs) sind die ".com", ".net" oder ".org" am Ende deiner Domain. TLDs geben deinem Domainnamen eine zusätzliche Ebene der Markenbildung und Kreativität. Während ".com" der Goldstandard ist, können Optionen wie ".shop" oder ".blog" einprägsamer sein. Denke daran, dass deine Domain das erste ist, was die Leute sehen, also mach es richtig. Erfahre mehr Tipps zur Wahl eines Domainnamens, um Besucher auf deine Website zu locken. Grenzenlose Möglichkeiten beginnen mit dem richtigen Domainnamen Deine Domain ist der Grundstein für deinen Online-Auftritt. Egal, ob du ein Unternehmen, einen Blog oder ein persönliches Portfolio startest - finde die perfekte Domain, die zu deinen Zielen und Wünschen passt. .com .agentur .cloud .shop und viele mehr Domains kaufen 3. Wähle einen Webhosting-Dienst Nachdem du einen Domainnamen ausgewählt hast, ist es an der Zeit, ein Hosting-Paket auszuwählen. Betrachte das Webhosting als das Land, in dem deine Website lebt. Ohne Webhosting kann dein Domainname nirgendwo hin und deine Website kann nicht online gehen. Auswahl eines Hosting-Plans Es gibt verschiedene Arten von Hosting-Paketen, aus denen du wählen kannst, um deine Website zu erstellen. Shared Hosting: Budgetfreundlich, ideal für Anfänger und einfache Websites. WordPress Hosting: Spezialisiertes Webhosting für WordPress . VPS-Hosting: Virtuelle Server bieten mehr Kontrolle und Ressourcen für dynamische Websites. Dediziertes Hosting: Diese Single-Tenant-Server eignen sich am besten für hochfrequentierte oder komplexe Websites, die viel Leistung benötigen. Wähle eines, das zu deinen Bedürfnissen und deinem Budget passt. In der Regel empfehlen wir Shared Hosting für private Websites oder kleine Unternehmen und VPS-Pakete für wachsende Unternehmenswebsites. Wenn du dir noch unsicher bist, bieten viele Hosting-Anbieter kostenlose Beratungsgespräche an, so auch wir. Chatte mit unserem Vertriebsteam und erfahre, wie du eine Website erstellen kannst, die deinen Bedürfnissen entspricht. Sobald du dein Hosting-Angebot und deine Domain in den Warenkorb gelegt hast, kannst du zur Kasse gehen. 4. Installiere ein Content Management System (CMS) Jetzt hast du also dein Hosting-Konto eingerichtet. Jetzt ist es an der Zeit, ein Content Management System (CMS) zu installieren, mit dem du deine neue Website verwalten kannst. Ein CMS ist das Rückgrat deiner Website. Hier wirst du alle Inhalte erstellen, bearbeiten und verwalten. WordPress ist ein beliebtes CMS, auf dem über 40 % aller Websites weltweit basieren. Es ist vielseitig, benutzerfreundlich und kostenlos (obwohl einige Plugins und Themes extra kosten können). 5. Wähle deinen Website-Builder Wie erstellst du eine Website, wenn du kein Programmierexperte bist? Du benutzt einen Website-Builder. Mit einem Website-Builder ist es ganz einfach, eine Website zu erstellen. Mit den benutzerfreundlichen Funktionen kannst du das Layout der Webseite, die Farben des Themas, die Schriftarten und vieles mehr bearbeiten. Es gibt viele Website-Builder wie Wix und Squarespace. Die Wahl des richtigen Website-Baukastens hängt ganz von deinen Vorlieben, deinem Budget und deinen Fähigkeiten ab. Gute Webhosting-Anbieter haben jedoch einen eigenen Website-Builder in ihrem Hosting-Paket. BoldGrid Dieser WordPress Builder vereinfacht das Design mit Drag-and-Drop-Tools, um eine Website von Grund auf zu erstellen. BoldGrid ist ein kostenloser Website-Builder mit InMotion Hosting und eignet sich perfekt für Anfänger, die eine professionelle Website erstellen möchten. 6. Erstelle deine Website Jetzt beginnt der Spaß! Es ist an der Zeit, deine Website zu erstellen. Nachdem du dich für eine Domain, ein Hosting und ein CMS entschieden hast, ist es an der Zeit, deine Online-Ziele zu überprüfen. Überprüfe deine Ziele Bevor du anfängst, überprüfe deine Ziele. Die Art und Weise, wie du deine Website gestaltest und strukturierst, sollte mit dem übereinstimmen, was du vorhast. Dient dein Webdesign deinem Ziel? Andere Fragen, über die du nachdenken solltest: Welche Art von Website brauche ich, um mein Ziel zu erreichen? Was ist der direkteste Weg, den Besuchern die Informationen zu geben, die sie brauchen? Wie kann ich das Design nutzen, um es den Besuchern leicht zu machen, sich mit meinen Inhalten zu beschäftigen? Behalte deine Ziele im Hinterkopf, damit du deine Website bestmöglich optimieren kannst. Wähle ein Thema Während du deine Ziele überdenkst und entscheidest, wie du deine Website strukturieren willst, solltest du ein Thema auswählen. Ein Thema bestimmt das Gesamtbild deiner Website. Einige Tipps für die Auswahl: Halte es einfach. Klare, geradlinige Designs sind leichter zu bearbeiten. Wähle responsive Designs. Wähle ein Design, das auf allen Geräten gut aussieht. Sieh dir Bewertungen und Rezensionen an. Lerne von den Erfahrungen anderer mit einem bestimmten Thema. Teste die Anpassungsoptionen. Vergewissere dich, dass dein Theme flexibel genug ist, um es an deine Bedürfnisse anzupassen. Berücksichtige den Theme-Support. Viele Premium-Themes kommen mit Entwickler-Support. Schablonen verwenden Während Website-Themen das Gesamtbild deiner Website bestimmen, sind Vorlagen vorgefertigte Einzelseiten, die du an deine Marke anpassen kannst. Die Verwendung von Vorlagen spart Zeit und Mühe bei der Gestaltung einer Webseite, wie z. B. einer Kontaktseite oder einer Produktliste. Um das Beste aus den Vorlagen herauszuholen, solltest du darauf achten: Wähle Vorlagen, die zu deinen Zielen passen (z. B. eine Galerievorlage für ein Portfolio). Passe deine Farben, Schriftarten und Bilder an deine Marke an. Verwende Vorlagen, die dein Thema ergänzen, damit jede Seite deiner Website einheitlich ist. Verwende ein vorgefertigtes Layout mit einer soliden Grundlage, um Zeit bei der Anpassung deines Website-Designs zu sparen. Deine Webseiten hinzufügen Jede gut gestaltete Website braucht ein paar grundlegende Seiten: Homepage: Deine digitale Willkommensmatte, die Besucher anzieht und ihnen sofort sagt, was sie von deiner Website erwarten können. Über uns: Hier erzählst du deine Geschichte. Auf dieser Seite kannst du über deine Werte, deine Mission und das, wofür deine Marke steht, sprechen. Kontaktseite: Eine spezielle Seite, die alle Möglichkeiten auflistet, wie Besucher dich erreichen können (z. B. E-Mail, Telefon, soziale Medien usw.). Seite Produkte oder Dienstleistungen: Wenn du ein Unternehmen bist, kannst du auf dieser Seite deine Produkte und Angebote vorstellen. Blog: Hervorragend geeignet, um Neuigkeiten mitzuteilen und mit SEO-Taktiken den Traffic auf deiner Website zu erhöhen. Blogbeiträge können dir helfen, dich als Experte in deiner Nische zu profilieren. Design auch für Mobilgeräte 63% des Internetverkehrs kommt von mobilen Geräten. Sorge dafür, dass deine Website auf allen Bildschirmgrößen gut aussieht. Neben der Verwendung von responsiven Themes und Vorlagen gibt es noch einige andere Tipps für ein mobilfreundliches Design: Vermeide Unordnung. Denke daran, dass weniger mehr ist, wenn es um mobiles Design geht. Halte deine Navigationsleiste einfach und verwende klare, ertippbare Menüs. Optimiere deine Bilder für kleinere Dateigrößen, damit sie auf dem Handy schneller geladen werden. Teste das Aussehen und die Bedienung deiner Website auf Handys und Tablets. Wunderschöne WordPress von Experten erstellt und gewartet Lass dir von unserem Professional Website Services Team eine individuelle, moderne Website für dein Unternehmen erstellen und sorge mit unseren WordPress dafür, dass sie reibungslos läuft. Hol dir deine eigene Website 7. Baue deine Website-Struktur auf Betrachte deine Website-Struktur als ein Skelett. Es hält alles zusammen und hilft den Nutzern, nahtlos zu navigieren. Sitemap Eine Sitemap gibt einen Überblick über die Seiten und die Hierarchie deiner Website. Sie ist sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen wichtig. Eine Sitemap hilft den Nutzern, Informationen schnell zu finden, und den Suchmaschinen, das Layout deiner Website besser zu verstehen. Es gibt viele Tools, wie z.B. XML-Generatoren, die dir helfen können, eine Sitemap automatisch zu erstellen. Optimiere dein Navigationsmenü Halte deine Navigation einfach und intuitiv. Niemand mag es, nach Informationen zu suchen. Ein gut organisiertes Menü führt die Nutzer mit wenigen Klicks zu den wichtigsten Bereichen deiner Website. Begrenze die Anzahl der Menüpunkte auf 5-7, damit du die Besucher deiner Website nicht überforderst. Priorisieren Sie wichtige Inhalte Eine erfolgreiche Website stellt ihre wichtigsten Inhalte in den Mittelpunkt. Lass die Besucher nicht endlos scrollen, um zu finden, was sie brauchen. Nutze deine Homepage zum Beispiel, um deine meistverkauften Produkte oder wichtigsten Dienstleistungen hervorzuheben. Du kannst auch visuelle Hinweise wie Schaltflächen und Überschriften verwenden, um die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Bereiche zu lenken. 8. Fesselnde Inhalte erstellen Inhalte sind König, aber ansprechende Inhalte? Das ist königlich. Gute Inhalte ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, halten die Besucher auf deiner Website und ermutigen sie zum Handeln. Tipps für die Erstellung von Inhalten Wenn du deine Zielgruppe verstehst, wird es einfacher, Inhalte zu erstellen. Hier erfährst du, wie du deiner Website Inhalte hinzufügst, die glänzen: Schreibe für dein Publikum, nicht für dich selbst. Verwende eine klare, prägnante Sprache. Gliedere den Text mit Überschriften, Listen und Bildern. Lade die Grafik Anatomie eines guten Blogbeitrags herunter und teile sie mit anderen! SEO-Optimierung SEO hilft deinem Publikum, deine Website in Suchmaschinen zu finden. Sorge dafür, dass deine Website in den Suchmaschinen sichtbar ist, indem du Schlüsselwörter natürlich verwenden Mach deinen Inhalt hilfreich Meta-Beschreibungen verfassen Alt-Text in deine Bilder einfügen Denke daran, dass es bei guter SEO um Qualität und Relevanz geht, nicht nur um Schlüsselwörter. In unserer SEO-Checkliste findest du Tipps, um dein Suchmaschinenranking zu verbessern. 9. Teste und starte deine Website Bevor du online gehst, solltest du sicherstellen, dass alles so funktioniert, wie es soll. Dazu gehört, dass du deine Links überprüfst, deine Website auf verschiedenen Geräten testest und die Leistung deiner Website testest. In unserem 10-Schritte-Leitfaden zur Veröffentlichung deiner Website erfährst du, wie du deine Webdateien vorbereitest und weitere Tipps zum Testen deiner Website. Hier sind einige weitere hilfreiche Tools, mit denen du die Leistung deiner Website und die Ladegeschwindigkeit der Seiten testen kannst: Google PageSpeed Insights GTMetrix Loader.io Du kannst auch mehr über Stresstests für deine Website erfahren, um sicherzustellen, dass deine Website den Datenverkehr bewältigen kann. Überprüfe deine Checkliste für den Website-Start noch einmal, bevor du den letzten Schritt machst! 10. Verwalten, Pflegen und Wachsen deiner Website Der Start ist nur der Anfang. Halte deine Website mit frischen Inhalten auf dem Laufenden, überwache ihre Leistung und suche nach Möglichkeiten, sie zu verbessern. Regelmäßige Wartung beugt Problemen vor und sorgt dafür, dass die Besucher wiederkommen. Wie man eine Website startet FAQ Wie viel kostet es, eine Website zu erstellen? Die Kosten variieren, aber rechne damit, dass du im Voraus etwa 50 bis 100 US-Dollar für eine Domain und das Hosting ausgeben musst. Weitere Kosten können für Premium-Themes oder Plug-ins anfallen. Kann ich eine Website kostenlos erstellen? Ja, aber kostenlose Angebote sind oft mit Einschränkungen verbunden, z. B. Werbung oder das Fehlen einer eigenen Domain. Wer ein bisschen investiert, kann viel erreichen. Brauche ich Programmierkenntnisse? Ganz und gar nicht! Tools wie WordPress und BoldGrid machen es jedem leicht, eine professionell aussehende Website zu erstellen. Diesen Artikel teilen Verwandte Artikel InMotion Hosting vs. NameCheap Shared Hosting Ist Shared Hosting sicher? Ausführlicher Leitfaden zur Sicherheit beim Shared Hosting Arten von Webhosting: Unterschiede zwischen Shared-, VPS- und Dedicated-Webhosting Launch Assist und unser Team für professionelle Lösungen Wie man eine Website startet Was ist ein Shared Web Hosting Service? Shared Hosting-Pläne bei InMotion Hosting vergleichen Shared Hosting für Laravel: Ist es die richtige Wahl? 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