Vorbereitungen für die Weihnachtssaison Aktualisiert am 20. Januar 2026 von InMotion Hosting 4 Minuten, 48 Sekunden Lesezeit Es ist die richtige Zeit, um deinen Online-Shop auf die geschäftigste Zeit des Jahres vorzubereiten. InMotion Hosting gibt dir einige wichtige Dinge mit auf den Weg, die du auf deiner Weihnachtsliste abhaken kannst, um deinen Onlineshop für die Saison fit zu machen. 1. Nimm an allen Einkaufstagen teil Das erste wichtige Datum ist der Black Friday, der dieses Jahr am 28. November stattfindet. Viele Geschäfte geben ihre Angebote schon vor diesem Tag bekannt, damit die Leute nicht in der Schlange stehen und den Verkehr vermeiden. Ein weiterer Termin für lokale Geschäfte, die auch online präsent sind, ist der Small Business Saturday, der dieses Jahr am 29. November stattfindet und der perfekte Zeitpunkt ist, um sowohl im Laden als auch online Angebote zu machen. Und vor dem großen Weihnachtstag gibt es noch den Cyber Monday, der am 1. Dezember stattfindet. Zusammenfassung der wichtigsten Daten, die du anpeilen solltest: Black Friday - 28. November Kleinunternehmen (Samstag) - 29. November Cyber Monday - 1. Dezember 2. Mit einem guten ersten Eindruck zuerst die Brieftasche erreichen Als erstes solltest du dir überlegen, welche Angebote du zu welchem Zeitpunkt anbieten willst. In der Regel solltest du das Angebot mit dem höchsten Rabatt als Erstes anbieten, bevor das Geld bei den späteren Zielen wie dem Cyber Monday ausgeht. Aktuelle Daten von Adobe zeigen, dass die höchsten Rabatte dieses Jahr am Montag vor Thanksgiving gewährt werden, und die Weihnachtseinkäufer gehören zu den schlauesten Kunden. Es geht darum, den Geldbeutel zu erreichen, bevor es andere tun oder bevor er ausgeschöpft wird. Warum also nicht mit deinem besten Angebot zuerst zuschlagen, bevor es die Konkurrenz tut? 3. Nutze Kanäle, von denen du weißt, dass sie sich bewährt haben, und verhindere Warenkorbabbrüche Konzentriere deine Bemühungen auf die Kanäle, von denen du weißt, dass sie Umsatzbringer sind. Für viele Online-Händler ist die E-Mail eine der größten Kontaktmöglichkeiten. Für andere ist E-Mail vielleicht nicht das wichtigste Arbeitspferd, und du hast vielleicht auf Instagram oder Facebook ein größeres Publikum, was den Umsatz pro Besucher angeht. Aber in jedem Fall solltest du deine Kanäle sowohl zum Aufwärmen als auch am Tag der Veröffentlichung des Angebots nutzen. Eine weitere Idee ist, mehrere Kanäle gleichzeitig zu nutzen, um Synergieeffekte und einen Hype zu erzeugen. Vergewissere dich, dass du auch Remarketing über Google oder Facebook für alle verlorenen Interessenten einsetzt, um sie mit vergünstigten Angeboten zur Rückkehr zu bewegen und den Verkauf abzuschließen. Bei all dem zusätzlichen Weihnachtsverkehr willst du dir sicher ein paar solide Zielgruppen in deinen jeweiligen Werbenetzwerken aufbauen, auf die du zurückgreifen kannst. Leider ist die gefürchtete Abbruchquote eine der zu erwartenden Folgen des Online-Verkaufs. Hier sind einige der wichtigsten Erkenntnisse zum Thema Warenkorbabbrüche, die die Mitarbeiter von Virtual Website Optimizer in ihrer jüngsten eCommerce-Umfrage 2014 gesammelt haben: "Unerwartete Versandkosten sind der Hauptgrund für den Abbruch des Kaufvorgangs bei Online-Käufern." (Einfache Lösung: Wird unten mit dem Angebot von kostenlosem Versand angesprochen...) "Ein neues Benutzerkonto anlegen zu müssen, ist der zweitwichtigste Grund für den Abbruch des Einkaufs." (Einfache Lösung: Gast-Checkout oder Social Login zulassen) "Käufer sagen, dass sie Produkte, die sie in ihrem Einkaufswagen liegen gelassen haben, wieder kaufen werden, wenn sie zu einem günstigeren Preis angeboten werden." (Einfache Lösung: Biete Abbruch-E-Mails mit einem dynamischen Rabattcoupon an, der einige Tage nach dem Besuch abläuft, um die Dringlichkeit zu erhöhen.) "Shopper in der Altersgruppe 25-34 sind offen für Retargeting über Rabatte." (Einfache Lösung: wie oben beschrieben mit Remarketing über Google oder Facebook) 4. Entwickle deinen Redaktionskalender für die Feiertage Wie bereits erwähnt, solltest du in deinem Kalender festhalten, wann du die Leute auf dein kommendes Angebot aufmerksam machen willst. Neben der Aufwärmphase vor der Veröffentlichung des Angebots brauchst du auch feste Termine, an denen dein Angebot nicht nur vermarktet, sondern auch auf deiner Website freigeschaltet wird. Weitere Informationen zu den wichtigsten Feiertagen und zur Planung deines Kalenders findest du hier: ExactTarget's 2014 Email Marketing Holiday Calendar. 5. Geh die Extrameile bei deinem Feiertagsangebot Du solltest nicht nur ein exklusives, zeitlich begrenztes Angebot und in manchen Fällen einen Blitzverkauf auf deiner Website für die Feiertage anbieten, sondern auch kreativ werden und den banalen prozentualen Rabatt vermeiden. Du kannst einen kostenlosen Versand ab einem bestimmten Einkaufswert mit einem zusätzlichen Anreiz, wie z. B. einem kostenlosen Geschenk, anbieten. Unabhängig vom Angebot solltest du auch darauf achten, dass du die Rückgabe von Artikeln einfach gestaltest und möglicherweise dein Rückgaberecht für Artikel, die in der Weihnachtszeit gekauft wurden, ausweitest, so wie Best Buy. 6. Vergiss das Handy nicht! Sorge dafür, dass alles auf mobilen Geräten gut aussieht. Wir befinden uns jetzt in der Mobile-First-Ära des Online-Shoppings. Dazu kannst du mit deinem eigenen Gerät oder deinen eigenen Geräten testen oder Dienste wie BrowserStack nutzen, um deine Website auf mehreren Geräten (egal ob Desktop oder Handy) zu testen und sicherzustellen, dass die Website auf allen modernen Plattformen flüssig und einheitlich aussieht. Für diejenigen, die ihre E-Mail-Angebote auf mehreren Plattformen testen wollen, empfehlen wir die folgenden Websites für E-Mail-Tests: Lackmus E-Mail auf Acid Die Daten von emarketer zeigen, dass die Umsätze dank E-Commerce, dem "Always-on-Commerce" in deiner Hosentasche, von Jahr zu Jahr weiter steigen. Deshalb können wir gar nicht oft genug betonen, dass dein Online-Shop und deine Marketingbotschaften sowohl auf dem Desktop als auch auf Tablets und mobilen Geräten funktionieren müssen. Das Aufkommen von bargeldlosen Systemen wie Apple Pay und Google Wallet wird dazu beitragen, den mobilen Handel zu vereinfachen, was wiederum dazu führen wird, dass der Kauf über ein mobiles Gerät immer beliebter wird. Deshalb solltest du mit deiner Website und deinen E-Mails nicht den Anschluss verpassen und das Nutzererlebnis auf dem Handy vernachlässigen. Wir hoffen, dass dir diese Last-Minute-Tipps dabei helfen werden, dich in der Weihnachtszeit auf mehr Umsatz einzustellen. Wir von InMotion Hosting wünschen dir alles Gute für deinen Urlaub! 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