Domain-Hosting vs. Webhosting Aktualisiert am 7. Januar 2026 von Carrie Smaha 12 Minuten, 2 Sekunden zum Lesen Domain-Hosting und Webhosting sind zwei verschiedene Dienste, die zusammenarbeiten, damit deine Website erreichbar ist. Domain-Hosting kümmert sich um deinen Domainnamen und deine DNS-Einträge, damit Besucher deine Website finden können. Webhosting speichert den Inhalt deiner Website auf einem Server, sodass sie online bleibt und immer verfügbar ist. Du brauchst beides. Deine Domain ist die Adresse und das Hosting ist das Zuhause, das deine Website zum Laufen bringt. Eine erfolgreiche Website zu erstellen ist relativ einfach und kann selbst von den technisch unversiertesten unter uns leicht durchgeführt werden. Für Unternehmer/innen, die neu im Online-Marketing sind, kann es jedoch verwirrend sein, sich in der digitalen Welt und ihren Begriffen zurechtzufinden. Für alle, die noch nicht so vertraut mit der digitalen Welt sind, klingen Begriffe wie Domain, Website und Website-Hosting vielleicht alle gleich, aber es sind verschiedene Sachen, die du für eine erfolgreiche Online-Präsenz brauchst. In diesem Artikel erklären wir dir den Unterschied zwischen einer Domain und einer Website, damit du deine digitale Präsenz ganz einfach aufbauen und verwalten kannst. Inhaltsverzeichnis Domain-Namen: Deine virtuelle Adresse Verschiedene Arten von Domain-Endungen Top-Level-Domains (TLDs) Ländercode-Top-Level-Domains (ccTLDs) Generische Top-Level-Domains (gTLDs) Gesponserte Top-Level-Domains (sTLDs) Subdomains Registrierung von Domänennamen Domain-Hosting Die Rolle von DNS beim Domain-Hosting Die häufigsten DNS-Einträge Warum DNS so wichtig ist Arten von Webhosting Shared Hosting VPS-Hosting Dediziertes Hosting Cloud Hosting Managed WordPress Hosting Über eine Domain und eine Website hinauswachsen Mehrere Domains hinzufügen Mit Subdomains wachsen Dein Hosting aufrüsten Wachstum über Teams oder Kunden hinweg managen Domain-Hosting vs. Website-Hosting: Die Klärung Beispiele aus der Praxis, die den Unterschied zeigen Warum die Unterscheidung wichtig ist Brauche ich eine Domain und Hosting? Kann ich später den Hosting-Anbieter wechseln? Fazit Domain-Namen: Deine virtuelle Adresse Um richtig zu erklären, was ein Domainname ist, müssen wir erst mal kurz Hosting und IP-Adressen erklären. Webhosting ist ein Service, den ein Webhosting-Anbieter wie InMotion Hosting anbietet. Er stellt einen Heimserver für deine Website bereit und macht sie für alle sichtbar. Eine IP-Adresse ist eine lange Zahlenfolge, die wie die Adresse deiner Website funktioniert und es anderen Computern/Servern ermöglicht, deine Website auf dem Server zu finden. Da es aber echt nervig ist, sich jedes Mal eine Reihe von Zahlen zu merken, wenn man seine Lieblingswebsite besuchen will, wurden Domainnamen erfunden, damit man schnell und einfach im Internet suchen kann. Im Grunde ist ein Domainname eine benutzerfreundliche Adresse für eine Website. Der Domainname zeigt auf die IP-Adresse, die es deinem Computer dann ermöglicht, die Website zu finden und zu laden, die du dir ansehen willst. Unser Domainname ist zum Beispiel www.inmotionhosting.com. Er ist die Kennung, die deine Online-Präsenz auszeichnet. Verschiedene Arten von Domain-Endungen Es gibt viele Arten von Domains. Denk unbedingt darüber nach, was du langfristig mit deiner Website insgesamt erreichen willst. Hier sind ein paar Beispiele und eine kurze Erklärung, was sie bedeuten: Top-Level-Domains (TLDs) Eine Top-Level-Domain ist die Endung deiner Webadresse, wie zum Beispiel .com, .org oder .net. Das sind die bekanntesten Domains im Internet. Für Unternehmen ist .com nach wie vor die beliebteste Domain, weil sie den Nutzern vertraut ist und sie ihr vertrauen. Ländercode-Top-Level-Domains (ccTLDs) Ländercode-Domains stehen für bestimmte Länder oder Regionen. Beispiele sind .us (Vereinigte Staaten), .uk (Vereinigtes Königreich) und .ca (Kanada). Diese können Unternehmen dabei helfen, Zielgruppen an einem bestimmten Ort anzusprechen und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen in dieser Region zu verbessern. Generische Top-Level-Domains (gTLDs) Neben den klassischen Endungen .com und .org gibt's jetzt neue generische Top-Level-Domains, die Websites mehr Flexibilität bieten. Optionen wie .shop, .tech, .agency oder .blog können deinen Geschäftstyp oder deine Nische hervorheben und deine Domain aussagekräftiger machen. Gesponserte Top-Level-Domains (sTLDs) Gesponserte Domains werden von bestimmten Organisationen verwaltet und sind auf bestimmte Gruppen beschränkt. Beispiele hierfür sind .gov für Regierungsbehörden, .edu für Bildungseinrichtungen und .mil für militärische Organisationen. Diese Domains können nicht von der breiten Öffentlichkeit erworben werden, genießen jedoch in ihren jeweiligen Bereichen eine hohe Glaubwürdigkeit. Subdomains Eine Subdomain ist ein Präfix, das du deiner Hauptdomain hinzufügst, um verschiedene Bereiche deiner Website zu organisieren. Zum Beispiel könnte shop.yourbusiness.com für einen Online-Shop genutzt werden, während blog.yourbusiness.com deinen Blog hosten könnte. Subdomains kannst du oft kostenlos erstellen, sobald du die Hauptdomain hast, und sie helfen dir dabei, deine Website zu strukturieren. Registrierung von Domänennamen Um sich einen Domainnamen zu sichern, musst du ihn registrieren, ähnlich wie du ein Stück Land beanspruchen kannst. Wenn du einen Domainnamen auswählst, erhebst du im Grunde genommen Anspruch auf diese spezielle Online-Adresse. Dieser Vorgang stellt sicher, dass niemand anderes die von dir gewählte Domain in Besitz nehmen kann und deine digitale Identität geschützt ist. Wenn du einen Domainnamen auswählst, solltest du darauf achten, dass deine Website so einfach wie möglich zu finden ist. Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer entscheiden sich für den Namen ihres Unternehmens, so wie wir, um Verwechslungen zu vermeiden. Es kann jedoch sein, dass du bei der Registrierung deines Domainnamens feststellst, dass er bereits jemand anderem gehört. Deshalb empfehlen wir dir, für den Fall der Fälle eine Liste mit Sicherungskopien zu haben! Wenn du deinen Domainnamen registrierst, sicherst du dir diese Adresse nur für deine Website, und niemand sonst kann sie benutzen. Normalerweise werden Domainnamen für ein Jahr reserviert. Nach Ablauf dieser Zeit musst du sie verlängern, sonst kann die Domain von anderen gekauft werden. Domain-Hosting Das Konzept des Domain-Hostings mag zwar ähnlich klingen wie das des Website-Hostings, aber es handelt sich um zwei verschiedene Dinge. Beim Domain-Hosting geht es um die Verwaltung der technischen Details deines Domain-Namens, wie zum Beispiel die DNS-Einstellungen. Es ist die Brücke, die deinen gewählten Domainnamen mit dem physischen Standort deiner Website verbindet, damit die Nutzer dich im Internet finden können. Die Rolle von DNS beim Domain-Hosting Wenn du einen Website-Namen wie www.yourbusiness.com in einen Browser eingibst, versteht dein Computer Wörter eigentlich nicht. Er braucht eine Nummer, die sogenannte IP-Adresse, um den richtigen Server zu finden. Hier kommt das DNS (Domain Name System) ins Spiel. Man kann sich das DNS wie das Telefonbuch des Internets vorstellen. Anstatt sich eine lange Zahlenfolge merken zu müssen, nimmt das DNS den eingegebenen Namen und ordnet ihm die richtige Nummer zu, sodass der Browser genau weiß, wohin er gehen muss. Die häufigsten DNS-Einträge Hier sind ein paar Einstellungen, die DNS benutzt, um den Datenverkehr zu steuern: A-Eintrag: Zeigt deinen Domainnamen auf den Server, auf dem deine Website läuft. MX-Eintrag: Sorgt dafür, dass E-Mails, die an deine Domain geschickt werden (wie [email protected]), im richtigen Postfach landen. CNAME-Eintrag: Hilft Subdomains (wie shop.yourbusiness.com) auf die richtige Seite zu zeigen. TXT-Eintrag: Speichert kleine Infos, die oft für die Sicherheit oder zum Nachweis deines Domainbesitzes genutzt werden. Warum DNS so wichtig ist Wenn DNS falsch eingerichtet ist, kommen Besucher nicht auf deine Website, auch wenn dein Hosting einwandfrei funktioniert. Das Gleiche gilt für E-Mails: Wenn deine MX-Einträge nicht stimmen, können Nachrichten zurückkommen oder gar nicht erst ankommen. Kurz gesagt, DNS ist das Tool, das dein Domain-Hosting mit deinem Webhosting verbindet, damit Besucher, Kunden und sogar deine E-Mails genau wissen, wohin sie gehen müssen. Arten von Webhosting Genauso wie es verschiedene Arten von Domains gibt, gibt es auch verschiedene Arten von Webhosting. Jede bietet ein anderes Verhältnis zwischen Kosten, Leistung und Kontrolle. Wenn du diese Optionen verstehst, kannst du die richtige Hosting-Umgebung für deine Website auswählen. Shared Hosting Beim Shared Hosting teilen sich mehrere Websites Speicherplatz auf demselben Server. Das macht es zu einer der günstigsten Optionen für kleine Websites oder persönliche Projekte. Der Nachteil ist, dass Ressourcen wie Speicherplatz und Bandbreite geteilt werden, sodass die Leistung je nach Datenverkehr variieren kann. VPS-Hosting Ein Virtual Private Server (VPS) teilt einen physischen Server in mehrere virtuelle Umgebungen auf. Jeder VPS hat eigene Ressourcen, was dir mehr Stabilität und Kontrolle als Shared Hosting gibt. VPS-Hosting ist eine gute Wahl für wachsende Unternehmen oder Websites mit mäßigem Traffic, die zusätzliche Flexibilität brauchen. Dediziertes Hosting Beim dedizierten Hosting mietest du einen ganzen physischen Server nur für deine Website. Das gibt dir die volle Kontrolle, Leistung und Sicherheit. Dediziertes Hosting passt am besten für große Unternehmen, E-Commerce-Seiten oder Organisationen mit viel Traffic und komplexen Anforderungen. Cloud Hosting Beim Cloud-Hosting arbeiten mehrere Server zusammen, um deine Website zu hosten. Wenn ein Server Probleme hat, springt ein anderer ein, damit deine Website weiter läuft. Diese Konfiguration bietet hohe Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit und eignet sich daher gut für Unternehmen, die mit schwankendem oder hohem Datenverkehr rechnen. Managed WordPress Hosting Für Websites, die mit WordPress erstellt wurden, bietet Managed WordPress eine Umgebung, die für die Plattform optimiert ist. Das Hosting-Unternehmen kümmert sich um Updates, Sicherheit und Leistungsoptimierung, sodass du dich auf die Erstellung deiner Inhalte konzentrieren kannst, anstatt dich um technische Details zu kümmern. Über eine Domain und eine Website hinauswachsen Für viele Unternehmen ist die Einrichtung einer einzigen Website nur der erste Schritt. Wenn deine Marke wächst, brauchst du vielleicht mehr Domains, mehr Websites oder leistungsstärkeres Hosting, um neue Ziele zu erreichen. Mehrere Domains hinzufügen Du kannst zusätzliche Domains kaufen, um deine Marke zu schützen (z. B. indem du sowohl yourbusiness.com als auch yourbusiness.net besitzt) oder um gezielte Kampagnen durchzuführen. Mit Domain-Hosting kannst du mehrere Domains auf dieselbe Website oder auf verschiedene Landingpages verweisen, je nachdem, was deine Strategie ist. Mit Subdomains wachsen Subdomains wie shop.yourbusiness.com oder blog.yourbusiness.com bieten dir die Flexibilität, einzigartige Bereiche deiner Website zu erstellen, ohne eine komplett neue Domain registrieren zu müssen. Dieser Ansatz ist bei E-Commerce-Shops, Blogs und Kundenportalen weit verbreitet. Dein Hosting aufrüsten Wenn deine Website mehr Traffic bekommt, reicht das Hosting, mit dem du angefangen hast, vielleicht nicht mehr aus. Viele Firmen starten mit Shared Hosting und wechseln dann zu VPS, Cloud oder dediziertem Hosting, um mehr Geschwindigkeit, Stabilität und Kontrolle zu haben. Das Gute daran ist, dass du nicht von vorne anfangen musst. Du kannst deine Website migrieren und dabei deine Domain behalten. Wachstum über Teams oder Kunden hinweg managen Wenn du eine Agentur leitest oder mehrere Marken verwaltest, musst du oft Dutzende von Domains und Hosting-Umgebungen im Griff behalten. Wenn du Verlängerungen, DNS-Einstellungen und Hosting-Pläne zentralisierst, läuft das alles reibungsloser und du vermeidest verpasste Fristen oder Ausfallzeiten. Bei der Skalierung deiner Online-Präsenz geht's nicht darum, die Funktionsweise von Domains und Hosting zu ändern, sondern darum, sie mit deinen wachsenden Anforderungen strategischer einzusetzen. Domain-Hosting vs. Website-Hosting: Die Klärung Es ist leicht, Domain-Hosting mit Website-Hosting zu verwechseln, weil man beides braucht, damit eine Website funktioniert. Aber sie lösen zwei ganz unterschiedliche Probleme. Beim Domain-Hosting geht's darum, die technischen Details deines Domainnamens zu verwalten, der als Zugang zu deiner Website dient, ähnlich wie eine IP-Adresse. Dazu gehören die DNS-Einstellungen, die Browsern und anderen Online-Diensten sagen, wohin der Datenverkehr geleitet werden soll. Ohne Domain-Hosting würde deine Webadresse zwar existieren, aber sie würde zu keiner sinnvollen Seite führen. Website-Hosting hingegen bezieht sich auf die Infrastruktur, die den Inhalt deiner Website beherbergt. Dazu gehören alle Texte, Bilder, Videos, Codes und Datenbanken, aus denen deine Website besteht. Das Hosting stellt sicher, dass jemand, der deinen Domainnamen eingibt, auch tatsächlich eine Website vorfindet, die er sich ansehen kann. Sieh es doch mal so: Dein Domain-Hosting ist wie ein Schild an einer belebten Straße: Es zeigt den Leuten genau, in welches Gebäude sie reingehen sollen. Dein Website-Hosting ist wie das Gebäude selbst, die Struktur, die alles zusammenhält und Besuchern einen Ort bietet, an dem sie mit deinem Unternehmen interagieren können. Beispiele aus der Praxis, die den Unterschied zeigen Wenn deine Domain-Hosting-Einstellungen falsch sind, kann es sein, dass Besucher eine Fehlerseite sehen oder auf der falschen Seite landen, auch wenn dein Website-Hosting eigentlich super läuft. Wenn dein Website-Hosting-Server nicht läuft, leitet deine Domain Besucher trotzdem dorthin weiter, aber statt deiner Website sehen sie nur eine leere Seite. Wenn du mehrere Domains hast (z. B. deineMarke.com und deineMarke.net), sorgt das Domain-Hosting dafür, dass sie alle auf dieselbe Website-Hosting-Umgebung zeigen, wenn du das so eingerichtet hast. Warum die Unterscheidung wichtig ist Wenn du den Unterschied verstehst, hilft dir das: Probleme besser lösen (ist es ein DNS-/Domain-Problem oder ein Hosting-/Server-Problem?). Vermeide Ausfallzeiten beim Anbieterwechsel (sorg dafür, dass dein Domain-Hosting während der Migration des Webhostings stabil bleibt). Verwalte mehrere Domains und Websites ganz einfach. Im Grunde geht es bei dem Unterschied zwischen Domain und Hosting darum, Besucher zu deiner digitalen Haustür zu bringen (Domain-Hosting) und ihnen dann ein einladendes, funktionales Zuhause zu bieten, wenn sie da sind (Website-Hosting). Brauche ich eine Domain und Hosting? Du brauchst auf jeden Fall eine Domain und ein Hosting, um eine erfolgreiche Online-Präsenz aufzubauen. Deine Domain ist deine eindeutige digitale Adresse, die es den Besuchern erleichtert, deine Website zu finden und sich an sie zu erinnern. Ohne eine Domain würde deine Website in den Weiten des Internets verloren gehen. Auf der anderen Seite stellt das Hosting die nötige Infrastruktur bereit, damit deine Website reibungslos funktioniert und für die Nutzer rund um die Uhr zugänglich ist. Betrachte es als das Fundament deines Online-Heims. Eine Domain und das Hosting arbeiten Hand in Hand - die Domain leitet die Nutzer/innen zu deiner virtuellen Haustür, während das Hosting sicherstellt, dass deine Website immer offen und bereit ist, sie zu empfangen. Egal, ob du einen persönlichen Blog oder eine geschäftliche Website startest, eine Domain und ein Hosting sind unerlässlich, um eine glaubwürdige und ansprechende Online-Präsenz zu schaffen. Der erste Schritt beim Erstellen einer Website ist, sich deinen Domainnamen zu sichern. Sobald du einen Hosting-Service hinzufügst, musst du diesen Domainnamen aktualisieren, damit er auf deinen Webhosting-Anbieter „verweist“. Oft kannst du einen Hosting-Service und einen Domainnamen von derselben Firma kaufen, was die Sache echt vereinfacht: Du musst nicht nur die beiden Konten miteinander verknüpfen, sondern kannst bei der Verlängerung alles über dasselbe Dashboard erledigen. Du hast eine tolle Idee für einen Domainnamen, bist aber noch nicht ganz bereit, mit dem Design zu beginnen? Das ist kein Problem. Du kannst den Namen jederzeit reservieren, unabhängig davon, ob du bereits einen Hosting-Service gebucht hast oder nicht, und deine Website zu einem späteren Zeitpunkt erstellen. Kann ich später den Hosting-Anbieter wechseln? Ja. Sowohl beim Website-Hosting als auch beim Domain-Hosting kannst du den Anbieter jederzeit wechseln. Wenn du zum Beispiel Webhosting bei InMotion Hosting gekauft hast, deinen Domainnamen InMotion Hosting woanders registriert hast, kannst du deinen Domainnamenganz einfach übertragen, um die Verwaltung und Verlängerung zu vereinfachen. Genauso bist du Besitzer deines Domainnamens und kannst die Einstellungen so ändern, dass sie auf einen beliebigen Hosting-Anbieter zeigen, wenn du zu einem neuen Unternehmen wechseln möchtest. Die Übertragung deiner Dateien und Daten sollte reibungslos klappen, wenn du mit einem seriösen Dienstleister zusammenarbeitest. Sobald das erledigt ist, musst du nur noch deinen Domainnamen aktualisieren, damit er auf den richtigen Speicherort zeigt. Fazit In der weiten Welt der Webentwicklung ist es wichtig, den Unterschied zwischen Domain-Hosting und Website-Hosting zu verstehen. Ein Domain-Name ist dein virtueller Kompass, der die Besucher zu deiner Website führt, während das Domain-Hosting die Kluft zwischen dem Namen und den technischen Einstellungen überbrückt. Das Website-Hosting hingegen bildet das Rückgrat deiner Online-Präsenz und bietet die Plattform, auf der deine Inhalte zur Geltung kommen. Vergiss nicht: Deine Domain ist deine Online-Identität und das Hosting ist das Rückgrat, das deine Website für die Welt zugänglich macht. Mit diesen Teilen des Puzzles bist du bereit, deine Online-Präsenz zu erstellen und deine Ideen, Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Sichere dir noch heute deine Domain und dein Website-Hosting bei InMotion Hosting und erlebe, wie deine Online-Träume wahr werden. Diesen Artikel teilen Carrie Smaha Senior Manager Marketing Operations Carrie Smaha eine erfahrene Marketing-Managerin mit über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen digitale Strategie, Webentwicklung und IT-Projektmanagement. Sie ist auf Markteinführungsprogramme und SaaS-Lösungen für WordPress VPS-Hosting spezialisiert und arbeitet eng mit technischen Teams und Kunden zusammen, um leistungsstarke, skalierbare Plattformen zu liefern. Bei InMotion Hosting treibt sie Produktmarketinginitiativen voran, die strategische Erkenntnisse mit technischem Know-how verbinden. Weitere Artikel von Carrie Verwandte Artikel Domain-Hosting vs. Webhosting Was ist DNS-Propagation und warum sie für dein Unternehmen wichtig ist DNS-Migrationsleitfaden: Minimale Ausfallzeiten und Servicekontinuität sicherstellen Domain-Parking erklärt: Was es ist und warum es wichtig ist Brauchst du Domain-Datenschutz mit GDPR? 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