Brauchst du Domain-Datenschutz mit GDPR? Aktualisiert am 7. Juli 2025 von InMotion Hosting 2 Minuten, 4 Sekunden zum Lesen Am 25. Mai 2018 wurde die General Data Protection Regulation (GDPR) eingeführt, was bedeutet, dass es strengere Regeln für den Datenschutz gibt. Das hat nicht nur Auswirkungen auf alle Websites, die Daten von ihren Besucherinnen und Besuchern sammeln, sondern verändert auch die Art und Weise, wie mit öffentlichen Informationen über Domainnamen umgegangen wird. Was bedeutet die Datenschutzgrundverordnung für dich? Vor der DSGVO wurden die Kontaktdaten jeder Website-Domain ohne aktivierten Domain-Datenschutz auf der öffentlichen WHOIS-Website veröffentlicht, so dass jeder sie finden konnte. Das bedeutete, dass Werber und jeder, der wollte, deinen Namen, deine Adresse, deine E-Mail-Adresse und deine Telefonnummer sehen konnte. Jetzt bleiben diese Informationen leer und die einzigen Informationen, die auf der öffentlichen WHOIS-Website angezeigt werden, sind der Staat der Registrierung sowie Informationen wie das Datum der Registrierung und der Erneuerung. Da alle persönlichen Informationen entfernt wurden, stellt sich eine sehr interessante Frage: Brauchst du immer noch Datenschutz für deine Domain? Auf den ersten Blick scheint das nicht der Fall zu sein, aber bevor wir zu diesem Schluss kommen, sollten wir uns das Gesamtbild ansehen. Auch wenn die WHOIS-Informationen nicht öffentlich aufgeführt sind, haben einige Registrierstellen "vertrauenswürdige" Anbieter, die Zugang zu den persönlichen Daten deiner Domain haben. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass dein Name, deine Adresse, deine Telefonnummer usw. zwar nicht online veröffentlicht werden, aber trotzdem die Möglichkeit besteht, dass ein Anbieter diese Daten aufgreift und sie verwendet, um dir Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Sollte ich mir einen Domain-Datenschutz zulegen? Auch wenn deine Daten nicht auf einer öffentlichen Website aufgeführt sind, können sie von bestimmten Anbietern eingesehen und genutzt werden, um dich zu umwerben. Brauchst du also einen Domain-Datenschutz? Auch wenn die WHOIS-Informationen nicht öffentlich aufgeführt sind, haben einige Registrierstellen "vertrauenswürdige" Anbieter, die Zugang zu den persönlichen Daten deiner Domain haben.Click To Tweet Die Entscheidung liegt wirklich bei dir. Wir sind der Meinung, dass du ohne Domain-Privatsphäre nicht mit E-Mails und Anrufen überflutet werden solltest, es sei denn, du hast absolute Datenschutzbedenken. Um die Frage zu beantworten: Nein, wir glauben nicht, dass Domain-Datenschutz etwas für jeden ist. Für manche mag es ein Schock sein, das von einem Webhosting-/Domain-Registrar zu hören, aber als Unternehmen, das sich wirklich um seine Kunden kümmert, wollen wir, dass du gut informiert bist und kein Geld für Dinge ausgibst, die du nicht brauchst. Wenn du alle deine Daten lieber privat halten möchtest, kannst du deine Domainregistrierung in AMP natürlich auch um den Datenschutz erweitern. Hast du Fragen? Hinterlasse uns unten einen Kommentar und wir melden uns bei dir! Diesen Artikel teilen Verwandte Artikel Domain-Hosting vs. Webhosting Wie man einen Domainnamen registriert Was ist DNS-Propagation und warum sie für dein Unternehmen wichtig ist DNS-Migrationsleitfaden: Minimale Ausfallzeiten und Servicekontinuität sicherstellen Domain-Parking erklärt: Was es ist und warum es wichtig ist Brauchst du Domain-Datenschutz mit GDPR? Wie man die Domain Authority erhöht Wo sollte ich einen Domainnamen kaufen? 5 Gründe, warum du einen Domainnamen übertragen solltest Net vs. Com: Die Wahl der richtigen Domain-Erweiterungen