Wie du deine Website vor Malware schützen kannst

Wie du deine Website vor Malware schützen kannst

Bei großen Unternehmen wie Facebook und Lyft, die täglich gehackt werden, ist es kein Wunder, dass du dir Sorgen um die Sicherheit im Internet machst.

Als Unternehmerin oder Unternehmer ist es wichtig, dass deine Daten (und die deiner Kunden) sicher sind. Schließlich kann dich schon ein kleiner Zwischenfall viel wertvolle Zeit - und Geld - kosten.

Leider gibt es viele Möglichkeiten, wie ein Virus oder eine Malware auf deine Website gelangen kann. Das kann überwältigend sein, vor allem, wenn du dich nicht mit der Sicherheit im Internet auskennst.

Im Rahmen unserer Webdesign-Dienstleistungen beraten wir unsere Kunden immer, wie sie ihre Daten am besten schützen können.

Wir haben eine Liste mit unseren besten Tipps zusammengestellt, damit du dich nicht selbst darum kümmern musst. Wie immer gehen wir davon aus, dass du WordPress als Webhosting-Plattform verwendest!

Lass uns gleich eintauchen:

Vergewissere dich, dass du alle Updates und Patches installiert hast

Und warum? CMS-Systeme wie WordPress sind fantastisch und einfach zu bedienen, aber sie sind auch ein häufiges Ziel für Hacker.

Bei so vielen Entwicklern, die so viele verschiedene Themes und Plugins erstellen, ist es vorprogrammiert, dass einige von ihnen Sicherheitslücken haben.

Hacker suchen diese Schwachstellen und nutzen sie, um sich Zugang zu deinem System zu verschaffen. Zum Glück enthalten Updates und Patches in der Regel Korrekturen für bekannte Sicherheitsfehler. Solange du dich auf dem Laufenden hältst, sollte alles in Ordnung sein.

Installiere ein hochwertigesWebsite-Sicherheitstool

Es gibt zahlreiche Optionen für WordPress - und viele davon sind völlig kostenlos. Wenn du dich für eines entscheidest, solltest du nach einer Option suchen, die deine Website regelmäßig auf Malware, Viren und Trojaner scannt und dich benachrichtigt, wenn eine Bedrohung festgestellt wird.

Installiere eine Web Application Firewall

Eine Web Application Firewall ist ein Server-Plugin oder Filter, der eine Reihe von Regeln auf HTTP-Konversationen anwendet.

Diese Regeln helfen, gängige Angriffe wie Cross-Site-Scripting und SQL-Injection zu verhindern. Vereinfacht gesagt, verhindert eine Firewall, dass Viren überhaupt in deine Website eindringen können - so wird eine spätere Schadensbegrenzung überflüssig.

Datei-Uploads begrenzen

Wenn du deinen Nutzerinnen und Nutzern erlaubst, Dateien direkt auf deine Website hochzuladen, kann das Spaß machen (wer will nicht sehen, wie seine Kundinnen und Kunden die eigenen Produkte nutzen?), aber es ist auch ein großes Sicherheitsrisiko.

Jede hochgeladene Datei, auch wenn es sich nur um ein Bestellformular oder ein kleines Foto handelt, kann Skripte oder Code enthalten, die deine Website infizieren können. Um das Risiko zu verringern, solltest du die Arten von Dateien, die hochgeladen werden können, einschränken und gemeinsam genutzte Dateien auf Schadsoftware überprüfen.

PCI-Konformität einsetzen

Wenn du Kreditkarten akzeptierst, musst du dich an den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS), kurz PCI, halten.

Die Sicherheitsstandards tragen dazu bei, dass du und deine Kunden vor Cyberangriffen geschützt sind, indem sie grundlegende Sicherheitsvorkehrungen für deine Website treffen.

Wenn das nicht genug Motivation ist, solltest du Folgendes wissen: Wenn du dich nicht an die Vorschriften hältst, kannst du auf Bundesebene strafrechtlich verfolgt werden.

Passwörter verstärken

Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, aber manche Leute benutzen immer noch Passwörter wie "ABC123" oder "Passwort".

Hacker sind ziemlich geschickt darin, diese herauszufinden. Eine gute Strategie ist es, immer eine Vielzahl von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen einzubauen - und sie dann häufig zu aktualisieren. Mindestens einmal alle 90 Tage ist optimal.

Sichern Sie alles

Zu guter Letzt solltest du alles, was du machst, sichern. Wir haben bereits in früheren Artikeln darüber gesprochen, wie wichtig Backups sind, und wir werden nicht aufhören, es zu sagen: Eine (aktuelle) Kopie deiner Website kann dir eine Menge Ärger ersparen.

Wenn der schlimmste Fall eintritt und deine Website unbrauchbar wird, kannst du sie mithilfe eines Backups schnell wieder zum Laufen bringen.

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